"Luca Pollastri si è dimostrato un interprete entusiasmante. Ha attaccato questo Bach/Vivaldi [BWV596] energicamente e con vivacità ritmica, ha interpretato il tema della fuga con espressività, nel Largo ha dato un esempio della tipica cantabilità italiana e nell’ultimo movimento veloce del concerto ha mostrato il suo temperamento all’organo".
 
ROSWITHA FREY per Badische Zeitung
LUCA POLLASTRI hat seine musikalische Ausbildung bei prof. Massimo Gabbi begonnen und am Konservatorium "G. Frescobaldi" in Ferrara bei prof. Antonello Aleotti Orgel und Orgelkomposition studiert. Am selben Konservatorium hat er bei prof. Francesco Tasini das Orgeldiplom 2. Grades mit Bestnote und Auszeichnung erworben. Er absolviert den Masterstudiengang Konzertinterpretation an der Musikhochschule Genf bei Prof. Alessio Corti und das Cembalodiplom 2. Grades am Konservatorium "G. Frescobaldi" in Ferrara bei prof. Marina Scaioli.
Als Continuospieler hat er an einem Meisterkurs zur Ausfuhrungs - und Interpretationspraxis des barocken Geigenrepertoires bei dem Violinisten Enrico Casazza teilgenommen. 2007 gewann er beim ersten internationalen Orgelwettbewerb "Albert Dunning" in Spoleto den ersten Preis.
Er ist Leiter der "Pueri Cantores della Cattedrale di Fidenza" und der "Chorus Laetus" sowie zweier weiterer Chore.  Als Solist und Mitglied verschiedener Orchester und Kammermusikensembles hat er Konzerte in Italien und im Ausland gegeben, die beim Publikum und der Kritik gleichermassen Anklang gefunden haben. Er wurde zur Mitwirkung bei Orgelfestivals in den USA, in Frankreich (Notre-Dame de Paris), in Norwegen (Eismeerkathedrale in Tromso), in England (London, Queen's College Oxford, Sheffield Cathedral, Doncaster Minster), in Schweden, in der Schweiz und in Deutschland eingeladen. So spielte er im Rahmen der "Internationalen Orgelkonzerte" auf der Gabler-Orgel in Weingarten, in Ottobeuren, in Fulda, mehrfach bei den "Sommer-Orgelkonzerten" in Herrenberg, in Berlin (St.Hedwigs - Kathedrale), in der Lutherstadt Wittenberg (Schlosskirche, zum 500. Jubilaeum der Reformation
) und in zahlreichen weiteren deutschen Stadten. Fur eine Anthologie des Labels EurArte spielte er zeitgenossische Orgelmusik ein.
Seine Kompositionen umfassen Orgel- und Chorwerke. Eines seiner Lieder wurde im Jahr 2000 als offizielle Hymne des "Internationalen Jubilaeums der Kinder" in Rom ausgewahlt. Im Jahr 2006 hat er auf der CD "Piano solo. Appunti di un viaggio" eigene Kompositionen fur Klavier aufgenommen. Daraus entstand das Projekt "Najma naima. Dolce stella" unter der Regie von Francesco Summo.

 


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